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„Beiersdorf“ spendet eine Million Euro für Hochwasser-Regionen

„Beiersdorf“ will den Betroffenen der Unwetter schnelle Hilfe zukommen lassen: Der Eimsbütteler Konzern spendet eine Million Euro an Hilfsorganisationen.

In der vergangenen Woche kam es in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz sowie in den Ländern Belgien, Niederlande und Österreich zu heftigen Unwettern und Überflutungen. Das in Eimsbüttel ansässige Unternehmen Beiersdorf sagte den Opfern in den Hochwasser-Regionen nun Hilfe zu. Insgesamt eine Million Euro sollen dem Deutschen Rote Kreuz (DRK) und der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) zu Gute kommen.

Mitarbeitende wollen helfen

„Fassungslos und tief betroffen haben wir in den letzten Tagen verfolgen müssen, welche unglaublichen Schäden die Unwetter in den einzelnen Regionen verursacht haben“, so der Vorstandsvorsitzende Vincent Warnery in einer Pressemitteilung des Konzerns. Um den Menschen vor Ort schnell und unbürokratisch zu helfen, habe sich der Konzern jetzt für die schnelle Spende entschieden.

Mitarbeitende von Beiersdorf bekommen in den nächsten Tagen ebenfalls die Möglichkeit, zu spenden. „Viele unserer Mitarbeitenden haben signalisiert, dass auch sie helfen möchten“, sagte Personalvorstand Zhengrong Liu.

Spende an Hochwasser-Betroffene

Für die DLRG sind 25 Wasserrettungszüge mit 2.400 Rettern in den Hochwasser-Regionen im Einsatz. Im letzten Jahr stellte „Nivea“ der Organisation rund hundert Schlauchboote zur Verfügung. Die DLRG will mit der Spende von Beiersdorf Personen und Familien beim Neustart helfen, die existenziell von den Zerstörungen des Hochwassers betroffen sind. Das DRK hilft bei der Versorgung und beim Transport von Betroffenen vor Ort.

Wer selbst helfen möchte, kann sich auf einer dieser Seiten über Spendenmöglichkeiten informieren.

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