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Corona-Fälle an Berufsschule in der Lutterothstraße

An der Berufsschule in der Lutterothstraße sind drei Personen mit dem Coronavirus infiziert. Die Schüler wurden darüber offenbar nicht informiert.

Zwei Schüler und ein Mitarbeiter der „Beruflichen Schule für Wirtschaft Hamburg-Eimsbüttel“ in der Lutterothstraße haben sich mit Covid-19 infiziert. Das bestätigte Schulsprecher Peter Albrecht den Eimsbütteler Nachrichten auf Nachfrage.

Schule bleibt geöffnet

Die Fälle seien der Behörde am 14., 15. und 24. September gemeldet worden. „Uns sind keine weiteren Maßnahmen – zum Beispiel Quarantäne – bekannt“, so Albrecht.

Der stellvertetende Schulleiter Frank Domres wollte sich nicht zu dem Infektionsgeschehen äußern. Er bestätigte aber, dass die Schule regulär geöffnet bleibe. „Aktuell gibt es keinen Grund zur Schließung“, so Domres.

An der Schule schienen die Corona-Fälle noch nicht offen kommuniziert worden zu sein. Eine Mitarbeiterin der Kantine erklärte, sie habe noch nichts von bestätigten Fällen mitbekommen. Unter den Schülern hatten sich die Infektionen zum Teil schon herumgesprochen: Sie hätten von erkrankten Klassenkameraden gehört, erzählt einer. „Es gab aber keine offizielle Info von der Schule.“

Weitere Fälle an Eimsbütteler Schulen

Auch an weiteren Schulen im Bezirk gibt es Corona-Fälle. In Schnelsen seien zwei Schüler der Julius-Leber-Schule erkrankt, bestätigte Albrecht. An der Stadtteilschule Stellingen gebe es einen Corona-Fall unter den Schülern.

Insgesamt seien in Hamburg aktuell 107 Personen „aus dem schulischen Kontext“ an 72 Schulen infiziert. „Aktuell befinden sich insgesamt 41 Klassen sowie 131 weitere Schulbeschäftigte in Quarantäne“, so Albrecht.

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