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“Ironman Triathlon” bringt Straßensperrungen mit sich

Erst vor zwei Wochen gingen Triathleten im Rahmen des „Hamburg Wasser Triathlons“ an den Start. Am 29. Juli kommt auch ein anderer Triathlon nach Hamburg – der „Ironman Triathlon“.

Dieser findet zum zweiten Mal in Hamburg statt und auch bei dieser Veranstaltung, muss aufgrund von Straßensperrungen, mit einer Beeinträchtigung des Busverkehrs gerechnet werden.

Eimsbüttel durch Triathlon beeinträchtigt

Am Sonntag, den 29. Juli ist zwischen 11:00 und 23:00 Uhr, aufgrund des Marathons mit Straßensperrungen in Eimsbüttel zurechnen. Betroffen sind die Straßen: Alsterufer, Alsterterasse, Neue Rabenstraße, Fontenay (südliche Fahrspur), Harvestehuder Weg (stadtauswärts) und Krugkoppelbrücke.

Dennoch sei man bemüht die Beeinträchtigung für die Anwohnerinnen und Anwohner auf ein Minimum zu reduzieren, so der Veranstalter des „Ironman Triathlons“.

HVV verstärkt sein Bahn-Angebot

Aufgrund der Straßensperrungen empfiehlt der HVV möglichst U- und S-Bahnen zu nutzen. Kurzzeitige Sperrungen sorgen für eine Beeinträchtigung des Busverkehrs. „Die genauen Zeiten, kann man nicht dokumentieren“ teilte Rainer Vohl, Pressesprecher des HVVs mit.

U- und S-Bahnen würden schon am frühen Morgen mit dichterer Taktung fahren, aber auch diese können man nicht näher dokumentieren, so Vohl.

Bereits bestehende Einschränkungen müssen beachtet werden

In Zusammenhang mit den Instandsetzungs- und Modernisierungsarbeiten bei U- und S-Bahn während der Sommerferien werden Fahrgäste gebeten, bei ihrer Planung die Einschränkungen bei der Linie U1 (Durchfahrt/kein Halt an den Haltestellen Ritterstraße und Wandsbeker Chaussee), der Linie U3 (Betriebsunterbrechung zwischen Rathaus und Berliner Tor) und bei der S21 (Betriebsunterbrechung zwischen Bergedorf und Berliner Tor) zu berücksichtigen. Ein Ersatzverkehr mit Bussen ist jeweils eingerichtet.

Duathlon statt Triathlon

Kurzfristig wurde der Triathlon in einen Duathlon abgeändert. Die Schwimmdistanz, muss durch eine weitere Laufdistanz ersetzt werden, da das Baden in der Alster momentan nicht möglich ist.

Die Blaualgenkonzentration im Wasser sei derzeit so hoch, dass man ein Gesundheitsrisiko nicht ausschließen könne, sagte Frederik Schmidt, Pressersprecher des „Ironmans“.

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