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Nach Party mit Joints: Verfahren gegen Kaifu-Lehrer eingestellt

Ja, hat denn überhaupt wer an den zwei angekokelten Joints gezogen? Staatsanwaltschaft hat das Ermittlungsverfahren nach Lehrerparty in der Aula des Gymnasiums am Kaiser-Friedrich-Ufer eingestellt.

Alles wieder ganz easy am Kaifu-Gymi: Die Staatsanwaltschaft Hamburg hat die Ermittlungen gegen 15 Lehrer beendet, die im Verdacht standen, in der Aula Marihuana geraucht zu haben.

Laut den Strafverfolgern konnte das Tütchen Marihuana und die zwei angerauchten Joints, die die Polizisten sichergestellt hatten, keiner der bei der Party anwesenden Pädagoginnen und Pädagogen exakt zugeordnet werden. Damit sind sie als Beweismittel nicht zu gebrauchen.

Wer hat an dem Joint gedreht?

Weitere verwertbare Spuren habe es nicht gegeben. Der Fall ist damit abgeschlossen, das hat Oberstaatsanwältin Mia Sperling-Karstens auf Anfrage mitgeteilt.

Anfang Juli, während der Sommerferien, hatten Polizisten in der Aula des Gymnasiums am Kaiser-Friedrich-Ufer verdächtiges Licht in der Aula gesehen und laute Musik gehört.

Als die Beamten in die Aula eindrangen, um die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten, waren sie auf 15 gut gelaunte Lehrkräfte, eine Musikanlage mit greller Lichtorgel, Alkohol und eben illegale Drogen gestoßen.

Wer weiß was? Keiner? Gut, Verfahren eingestellt

Die Polizisten stellten die Personalien der 15 Lehrerinnen und Lehrer fest und leiteten ein sogeanntes „Unbekannt-Verfahren“ ein. n von Eltern habe es in der Folge keine gegeben.

Die Schulbehörde hatte damals mitgeteilt: „Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, dann hat das selbstverständlich personalrechtlichte Konsequenzen.“ Das hat sich nun selbstverständlich erledigt.

Es war nicht mal ein „Verstoß gegen die Corona-Verordnung“

Auch „ein Verstoß gegen Corona-Verordnungen“ habe nicht vorgelegen, so die Schulbehörde. Die feiernden Pädagoginnen und Pädagogen waren doppelt geimpft oder zumindest gut getestet auf dem „Stairway to Heaven“.

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