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Corona-Virus: Erstes Friseurgeschäft in Hamburg-Bergedorf hat dichtgemacht!

Friseure haben vielleicht 25 cm und keine 1,50 Meter Mindestabstand zu ihren Kunden!

 
Hallo liebe Leser,
während in Deutschland ein Großteil der Geschäfte im Kampf gegen das Coronavirus geschlossen hat, dürfen Friseure fast überall weiter arbeiten. Obwohl Friseure jede Menge Kundenkontakt haben, wurde die Entscheidung am Dienstag weiterhin von Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) verteidigt.

Doch die Nerven von Ina Damaske und Regina Kahl vom Friseursalon „Das starke Doppel“ in Bergedorf liegen blank. Sie können den Sicherheitsabstand nicht einhalten und absolut nicht einschätzen, ob mit Corona infizierte Kunden das kleine Geschäft betreten oder nicht. Mehr dazu hier …  

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Die offizielle Ansage, dass jeder mindestens 1,50 Meter Abstand halten soll, geht bei Friseuren nicht (Beispielfoto: Pixabay).
 

Schließung des Friseursalons „Das starke Doppel“.

Hairstylisten stecken in einer besonderen Zwangslage. Als Handwerksbetriebe sind sie nicht von den staatlich verordneten Schließungen betroffen und müssen weitermachen.

Die Handwerkskammer gibt den Friseurbetrieben im Moment auch noch keine speziellen Empfehlungen. Darum wurden inzwischen eine Online Petition gestartet und ein Appell an die Politik gerichtet, doch noch eine Schließung der Geschäfte anzuordnen.

Das dauert Ina Damaske und Regina Kahl vom Friseursalon „Das starke Doppel“ in der Holtenklinker Straße 13 in Hamburg-Bergedorf einfach zu lange. Die beiden haben sich heute Morgen dazu entschlossen, ihren kleinen Friseursalon bis Mai nicht mehr zu öffnen.

„Es bricht uns das Herz, aber jeder muss seinen Teil dazu beitragen. Unsere Nerven liegen blank, ob Corona reinkommt oder nicht. Wir haben jetzt zwar keinen Anspruch auf die staatliche Hilfe, weil wir aus eigenem Antrieb zumachen, aber Gesundheit geht vor.“, so Regina Kahl.

 
In diesem Sinne, bleibt alle gesund und achtet auf euch! Eure HEIDI VOM LANDE
 


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