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Trotz Corona: Offene Kinder- und Jugendarbeit Bergedorf weiter gut aufgestellt!

„Entschlossen offen“ trotz Einschränkungen!

 
Hallo liebe Leser,
im Rahmen der Hamburger Allgemeinverfügung zur Eindämmung des Corona-Virus mussten auch die Angebote der Offenen Kinder- und Jugendarbeit (OKJA) ihre Räumlichkeiten bis vorerst 30. April 2020 schließen.

Die Mitarbeiter der Bergedorfer OKJA-Einrichtungen sind jedoch trotzdem weiterhin nach dem Motto „entschlossen offen“ für Kinder und Jugendliche da.

In Zeiten der Corona-Krise brennen den Jugendlichen andere Themen als sonst unter den Nägeln. Wie die Bergedorfer Jugendeinrichtungen zu erreichen sind, das erfahrt ihr hier …  

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Offene Kinder- und Jugendarbeit in Bergedorf.

Die aktuelle Situation und Entwicklung von Covid-19 stellt die Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Bergedorf vor große Herausforderungen: Schließlich basiert die Offene Arbeit auf persönlichen Kontakt, Austausch miteinander, als auch auf dem Angebot von Räumen, in denen sich junge Menschen ausprobieren, Freizeit verbringen und mitgestalten.
 
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Aus Gründen des Infektionsschutzes bleiben die Einrichtungen nun aber bis vorerst 30. April 2020 geschlossen. Das bedeutet allerdings keineswegs, dass die Mitarbeiter der OKJA nun untätig bleiben. Ganz im Gegenteil: Angesichts der besonderen Situation, in der Schulen geschlossen sind, zu sozialer Distanzierung aufgerufen und die Menschen aufgefordert werden, weitestgehend zuhause zu bleiben, suchen sie andere Wege für die Kinder und Jugendlichen ansprechbar zu sein.

„Es ist uns sehr wichtig zu erfahren, wie es den Kindern und Jugendlichen in dieser Situation geht und gerade jetzt für sie ansprechbar zu bleiben“, so Lana Clevers vom Mädchentreff Lohbrügge.

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Die Einrichtungen der Bergedorfer OKJA seien über verschiedene Kontaktmöglichkeiten, wie per Telefon, Mail oder auch über Instagram erreichbar. Fragen nach Datenschutz und Privatsphäre, aber auch die nach ständiger Erreichbarkeit werfen Fragen auf.

„Dennoch ist dieser digitale Weg derzeit der einzige, um mit unseren Stammbesuchern Kontakt aufzunehmen“, so Nehle Hinsch vom JUZ Vierlanden. „Wir holen Jugendliche dort ab, wo sie sind und versuchen über diesen Kanal auch über das Fakten- und Hintergrundwissen zu Medien allgemein, zu ihrem Nutzungsverhalten und dessen Konsequenzen zu informieren.“

Familiäre Konflikte, Sorgen um anstehende Abschlussprüfungen oder finanzielle Nöte sind nur einige der Unsicherheiten, die sich für die Jugendlichen angesichts der aktuellen Situation enorm verschärfen können. In Zeiten der Corona-Krise stehen aber auch andere Themen auf der Tagesordnung.

„Wir sprechen über tagesaktuelle Themen, schlagen Beschäftigungsideen vor und unterstützen bei Hausaufgaben, Prüfungsvorbereitungen oder auch beim Bewerbungen schreiben.“ sagt Lana Clevers.

„Außerdem haben wir sowohl ein offenes Ohr für Sorgen oder Ängste, sind aber auch da, wenn die Jugendlichen einfach mal mit jemand anderem reden oder schreiben wollen,“ ergänzt Mirka Lavrnja vom Kinder- und Jugendtreff Clippo Lohbrügge.

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Der digitale Weg der Kommunikation ist nicht immer leicht und die Offene Kinder- und Jugendarbeit muss sich ebenfalls digital gut aufstellen, um zukunftsfähig zu bleiben. Spannungsfelder zwischen Offenheit und Geschlossenheit, Nähe und (professioneller) Distanz, zwischen Hilfe und Kontrolle aber bleiben.

„Diese gilt es in Form von zukünftigen Fortbildungen gut aufzuarbeiten“, sagt Stefan Baumann vom Clippo Boberg.

Kontaktdaten der verschiedenen Jugendeinrichtungen sind in Form von Aushängen direkt vor Ort einsehbar oder auf den Homepages der jeweiligen Träger zu finden, die auf der Seite „Bergedorf erleben“ bei HEIDI VOM LANDE aufgelistet sind.
 


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