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Autopanne: Das ist der häufigste Grund und so einfach kannst du ihn vermeiden

Ob Reifenpanne auf der Autobahn, Probleme mit dem Motor oder ein Totalausfall des Anlassers: Jeder Fahrer fürchtet sich vor einer Autopanne. Doch in den seltensten Fällen ist der Motor schuld. Und auch ein defekter Reifen rangiert in der Pannenstatistik nur zwischen dem dritten und vierten Platz. Die Hauptursache für die Autopanne ist eine leere Batterie. Das Paradoxe daran: Meist ist die Batterie gar nicht defekt, sondern nur entladen. Wie der ADAC ermittelt hat, ist eine entladene und defekte 12-Volt-Bordbatterie auch beim E-Auto der Hauptverursacher für eine Panne. Mit einem Anteil von 54 Prozent ist sie bei Elektroautos sogar für rund acht Prozent mehr Pannen verantwortlich als bei Fahrzeugen mit einem Benzin– oder Dieselmotor. Beim E-Auto kommt erschwerend hinzu: Fällt die 12-Volt-Batterie aus, bleiben die Türen zu. Wir geben dir 5 Tipps, wie du nie wieder aufgrund einer leeren oder defekten Batterie liegen bleibst.

Nie wieder Autopanne aufgrund einer leeren Batterie

Viele Autofahrer bemerken eine defekte oder leere Batterie erst, wenn es schon zu spät ist. Die Folge: Autopanne mit dem Griff zum Handy und einem Anruf beim ADAC. Dabei deutet sich eine immer schwächere Batterie meist an. Bei Kälte etwa sinkt die Leistung der Batterie fast um die Hälfte. Startet der Motor im Herbst also gerade noch so, kommt es im Winter mit hoher Sicherheit zu Startproblemen. Hier hilft als ein rechtzeitiger Wechsel der Batterie. Im Schnitt sollte man eine Autobatterie alle 4 bis 7 Jahre wechseln. Die hohe Spanne zeigt, dass das sehr vom Fahrverhalten und der vorhandenen Bordelektronik abhängt.

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Ein anderer Grund für eine schwache Batterie: Du nutzt dein Auto nur für Kurzstrecken. Die Batterie hat beim Anlassen des Motors die höchsten Einbußen hinsichtlich ihrer Ladung. Während der Fahrt wird sie vom Generator, oder wie viele heute immer noch sagen – der Lichtmaschine, aufgeladen. Fährst du immer nur kurze Strecken etwa ausschließlich in der Stadt, kann die Batterie nicht voll aufgeladen werden. Irgendwann springt dein Auto nicht mehr an. Eine Autopanne ist auf Dauer so unumgänglich.

Darüber hinaus vernachlässigen viele Autofahrer die Wartung. Ein Blick auf den Akku genügt bereits: Kristalle an den Polen sind ein Hinweis auf einen schlechten Kontakt. Wer die Pole regelmäßig mit Polfett (gibt es schon für rund 3 Euro) einschmiert, kann einer Autopanne vorbeugen.

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So gehts du auf Nummer sicher

Eine leere oder defekte Batterie führen zu einer Autopanne. Ohne fremde Hilfe geht für viele meist nichts. Entweder der ADAC muss ran, oder ein Starterkabel und ein anderes Auto, das Saft spendet, um den Motor zu starten. Ein Starterkabel, das keine 8 Euro kostet, im Auto zu haben, ist demnach keine schlechte Idee. Wer auf Nummer sicher gehen will, besorgt sich eine Starthilfe. Solche Powerbanks für die Autobatterie gibt es schon für rund 50 Euro. Ist die Batterie leer, klemmt man die Starthilfe an die Pole und kann das Auto starten.

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