Aktuelle Nachrichten aus Hamburg, der Welt, zum HSV und der Welt der Promis.
Dieser Inhalt wird Ihnen bereitgestellt von inside digital

Google Pixel 4 jetzt so günstig wie noch nie: Smartphone-Tipp im Preisverfall

Das Pixel 4 von Google schwebt bei der Frage nach dem geeignetsten Smartphone oft unter dem Radar. In unserem Langzeit-Test konnte das Google-Phone aber durchaus an einigen Stellen begeistern. Jetzt ist es wieder ein ganzes Stück günstiger geworden – ausgereifte Flaggschiff-Klasse gibt es fast schon zum Mittelklasse-Preis.

Pixel 4 erstmals unter 450 Euro

Bei MediaMarkt gibt es das Google Pixel 4 zum krummen Preis von derzeit 447,43 Euro. Ursprungspreis waren einmal 749 Euro. Satte 300 Euro Rabatt stehen hier also zu Buche. Ein Blick auf den Markt zeigt, dass kein weiterer Händler MediaMarkt hier das Wasser reichen kann. Unter 500 Euro ist das Handy außerhalb von ebay sonst nicht zu haben, was der Preisvergleich (XL) bestätigt. Das größere Pixel 4 XL kostet bei MediaMarkt 681,39 Euro – das ist günstig, aber kein Bestpreis.

Zurück zum Pixel 4: Günstiger war das Pixel 4 bisher noch nie – ein guter Zeitpunkt zum Zuschlagen also. Preise unter 500 Euro haben wir für das Handy zwar schon beobachtet aber auch der Preisverlauf zeigt, dass es das Gerät noch nie für unter 459 Euro gab, zuletzt ging die Preistendenz sogar wieder leicht nach oben, was das MediaMarkt-Angebot im Kontext umso besser erscheinen lässt.

Preisverlauf des Google Pixel 4

Preisverlauf des Google Pixel 4.

Der recht krumme Preis von 447,43 Euro bei MediaMarkt ist übrigens auf die Senkung der Mehrwertsteuer zurückzuführen, die ab dem 1. Juli gilt. Die Senkung der Abgabe von 19 auf 16 Prozent sorgt beim Endkunden für einen faktischen Rabatt von 2,52 Prozent. Diesen Satz gibt MediaMarkt exakt an die Kunden weiter, was zu den krummen Preisen führt. Mit dem alten Mehrwertsteuersatz entspricht der Deal einem Preis von glatt 459 Euro – also dem beschriebenen bisherigen Bestpreis. Durch die Senkung wird daraus nun ein neuer Allzeit-Bestpreis.

Das kann das Pixel 4

Tatsächlich ist Googles Pixel 4 mit allen Flaggschiff-Wassern gewaschen. Mit Snapdragon 855 und 90-Hz-Display und Dual-SIM per eSIM ist es auf der Höhe der Zeit – zumindest für die Zeit des Markstarts im Spätherbst 2019. Interessant ist der Verzicht eines Fingerabdrucksensors zugunsten einer guten Gesichtserkennung und die Möglichkeiten durch einen Radarsensor, der viele neue Bedienungsmöglichkeiten bietet.

Achillesferse Akku und Speicher, Software als Kaufargument

Das Gesicht verziehen einige bei „nur“ 64 GB Speicher, der sich nicht physisch erweitern lässt. Dafür haben Pixel-Nutzer erweiterten Zugriff auf die Google-Cloud, in die sich etwa Fotos auslagern lassen, via Google Fotos wirbt der Hersteller mit unbegrenztem Online-Speicher.

Daneben schnitt der Akku nicht nur in unserem Test des Pixel 4 zunächst bescheiden ab. Längerfristige Tests zeugen aber davon, dass das Energiemanagement nach einigen Updates erheblich verbessert ist.

Und diese Updates kommen monatlich, wobei wir beim nächsten Kaufargument sind: Das Pixel 4 wird stets mit Sicherheitsupdates und zuallererst mit neuen Android-Versions-Updates ausstaffiert. Das ist der Vorteil, den ein Smartphone hat, bei dem Hard- und Software aus derselben Firma kommen. Daher spricht man bei den Pixels auch gerne von „Android-iPhones“.

Daneben gibt es noch Spielereien, wie die Gestensteuerung und eine – wie bei Apple – sichere Gesichtsentsperrung, die nicht nur mit der Frontkamera, sondern auch mit Infrarot-Messung agiert. Diese biometrische Variante ist unter anderem auch für viele Banking-Apps zertifiziert und gilt als sicher.

Affiliate-Link: inside digital erhält eine kleine Provision, wenn du über den markierten Link einkaufst. Den Preis für das Produkt beeinflusst dies nicht. Die Einnahmen tragen dazu bei, dir unseren hochwertigen Journalismus kostenfrei anbieten zu können.

Der Beitrag „Google Pixel 4 jetzt so günstig wie noch nie: Smartphone-Tipp im Preisverfall“ erschien zuerst auf inside-digital.de.