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Huawei Produktfeuerwerk: Neue Smartwatch, Kopfhörer, Tablets und Monitore

Von inside digital

Alle vorgestellten Zubehör-Produkte kann man selbstverständlich nicht nur mit Huawei-Smartphones, sondern auch mit Handys anderer Hersteller verwenden. Wie bei Huawei üblich gibt es zudem verschiedene Goodies für die ersten Besteller der neuen Produkte im Huawei Store. Auch verrät der Hersteller weitere Detail zu HarmonyOS, dem eigenen Betriebssystem mit dem man Android und Google Konkurrenz machen will.

Huawei Watch 3 und Watch 3 Pro vorgestellt

Nach mehreren Jahren Pause stellt Huawei mit der Watch 3 (Pro) erstmals wieder eine „richtige“ Smartwatch vor. Beim Betriebssystem setzt man erstmals nicht auf Android Wear, sondern auf das eigene HarmonyOS. Auch die Huawei AppGallery ist an Bord. Die Hardware der Uhr macht einen hochwertigen Eindruck: 1,43 Zoll OLED-Bildschirm mit 1000 Nits Helligkeit, wasserdichtes Edelstahl-Gehäuse und einer Rückseite aus Keramik. Zudem ist eine 4G-Verbindung mittels eSIM an Bord. Bei der Bedienung hat man ein wenig in Richtung Apple Watch geschielt und stattet die Uhr mit einer drehbaren Krone an der Seite aus. Die Akkulaufzeit im Vollbetrieb soll 3 Tage halten. Für eine Smartwatch ein ausgezeichneter Wert. Im Akkuspar-Modus stehen gar 14 Tage zur Verfügung.

Softwareseitig können 17 professionellen Workout-Modi getrackt werden. Zudem stehen 85 weitere Sportarten zur Verfügung. Auch die Gesundheitsüberwachung kommt bei der Huawei Watch 3 nicht zu kurz. So überwacht die Smartwatch deine Herzgesundheit, den SpO2-Wert und bietet eine Sturzerkennung mit Notruf-Funktion. Außerdem kannst du deinen Schlaf und dein Stresslevel tracken und Atemübungen durchführen.

Die Huawei Watch 3

Die Huawei Watch 3

Hardware top – Software flop?

Das „App-Problem“ der Huawei-Smartphones zeigt sich leider auch auf der Huawei Watch 3. So steht nur die Huawei AppGallery zur Verfügung. Heißt, bekannte Apps wie Telegram, Spotify oder YouTube Music suchst du hier vergeblich. Für Musikgenuss ohne Smartphone musst du also auf Huawei Musik zurückgreifen. Auch der Google Assistant steht nicht zur Verfügung. Huawei möchte die Uhr aber mit einem eigenen Sprachassistenten ausstatten. Die Software im Vorhinein als Flop zu bezeichnen, wäre jedoch nicht fair. Gerade, wenn du ohnehin viele Huawei-Dienste nutzt, sollten diese Einschränkungen nur wenig ins Gewicht fallen. Wie sich das erste Produkt mit HarmonyOS im Alltag schlägt, muss unser Test zeigen.

Die Huawei Watch 3 kann mit Smartphones mit HarmonyOS, Android 6 und höher und iOS 9 und höher gekoppelt werden. Preise unterscheiden sich je nach mitgeliefertem Armband und beginnen bei 369 Euro. Die Pro-Version startet bei 499 Euro und bietet ein Titanium-Gehäuse statt Edelstahl. Sie ist zudem mit Saphirglas ausgestattet. Außerdem ist die Akkulaufzeit rund ein Drittel besser.

Die Huawei Watch 3 ist ab dem 18. Juni verfügbar. Alle Vorbesteller zwischen dem 02. Juni und 11. Juni erhalten die FreeBuds Pro gratis dazu. Zudem gibt es einen Anzahlungsbonus von 50 Euro.

FreeBuds 4: Open-Fit-Köpfhörer mit ANC

Mit den FreeBuds 4 stellt Huawei den direkten Nachfolger der FreeBuds 3 von vor zwei Jahren vor. Das Case ist um 6 Prozent geschrumpft und zudem 20 Prozent leichter. Auch die Ohrstecker selber wiegen nun nur noch 4,1 Gramm. Zudem will man die Passform für einen besseren Halt im Ohr ohne Silikonspitzen verbessert haben.

Auch bei der Soundqualität soll es Verbesserungen geben. So verspricht Huawei tiefere und kräftigere Bässe und eine verbesserte aktive Geräuschunterdrückung. Zudem sollen Windgeräusche beim Telefonieren mithilfe eines zweiten Mikrofons besser herausgefiltert werden.

Neben der üblichen Steuerung durch Tippen unterstützen die FreeBuds 4 auch das Wischen zum Verstellen der Lautstärke. Die Akkulaufzeit soll 4 Stunden betragen. Zusammen mit dem Case sind bis zu 22 Stunden drin, bevor die Kopfhörer wieder an die Steckdose müssen.

Huawei Freebuds 4

Huawei Freebuds 4

Die besten Open-Fit Kopfhörer auf dem Markt?

Es ist schön zu sehen, das Huawei als einer der wenigen Hersteller auf dem Markt noch Premium-Kopfhörer ohne Silikonspitzen im Angebot hat. Wenn man das Glück hat, dass einem diese Art von Kopfhörern passen, sitzen diese deutlich komfortabler als In-Ear-Lösungen und lassen einen die Kopfhörer im Ohr fast vergessen.

Von der Geräuschunterdrückung sollte man sich hingegen nicht zu viel versprechen. Huawei selbst gibt eine Geräuschreduzierung von 25 Dezibel an. Für ein offenes Design ist das super, mit dem ANC von In-Ears jedoch nicht zu vergleichen.

Wie sich die Kopfhörer im Alltag schlagen, muss unser Test zeigen. Zu hoffen bleibt, das Huawei manche Funktionen nicht künstlich auf Huawei-Smartphones beschränkt. So funktioniert das „pausieren beim Herausnehmen“ der FreeBuds 3 beispielsweise nur in Verbindung mit einem Huawei-Handy.

Die FreeBuds 4 sind ab dem 06. Juli für 149 Euro erhältlich. Mit einem kabellosen Ladecase kosten die Kopfhörer 169 Euro. Für alle Vorbesteller vom 02. Juni bis zum 05. Juli gibt es das Huawei Band 6 sowie 6 Monate Huawei-Music kostenfrei dazu. Zudem gibt es einen Anzahlungsbonus von 20 Euro.

Zwei neue Tablets von Huawei

Das MatePad 11 kommt mit einem 10,95 Zoll großen LCD-Bildschirm mit 2,5K Auflösung und 120 Hertz Bildwiederholrate daher. Das Gehäuse besteht aus Aluminium. Als Prozessor verbaut man den Snapdragon 865 von Qualcomm mit 6 Gigabyte Arbeitsspeicher. Das größere MatePad 12,6 Pro bietet einen 12,6 Zoll OLED-Bildschirm mit derselben Auflösung. Bei diesem Modell kommt Huaweis eigener Kirin 9000E Prozessor mit 8 Gigabyte RAM zum Einsatz. Beide Tablets setzen also auf einen Top-Prozessor vom Vorjahr und sollten daher eine gute Performance abliefern.

Beim kleinen Modell stehen 4 Stereo-Lautsprecher zur Verfügung. Die größere Version bietet ganze 8 Lautsprecher. Die Frontkamera ist bei beiden Modellen im Seitenrand untergebracht. So ist sie für Video-Konferenzen im horizontalen Modus an der richtigen Position. Die Akkulaufzeit gibt Huawei mit bis zu 12 Stunden beim kleinen Modell und bis zu 14 Stunden beim großen Modell an.

Huawei MatePad 11

Das kleinere MatePad 11

Auf beiden Tabletes kommt Huaweis HarmonyOS zum Einsatz. Der Homescreen wurde deutlich überarbeitet und zeigt die wichtigsten Apps in einer Art Taskleiste an. Hier hat man sich offensichtlich stark bei Apples iPadOS inspirieren lassen. Auch praktische Funktionen wie „Sidecar“ wurden übernommen. So kannst du die Huawei-Tablets als externen Monitor für ein Notebook einsetzen. Ob dies nur mit Huawei-Notebooks oder mit allen Windows-Computern funktioniert, verrät der Hersteller nicht.

Wie bei den Smartphones sind auch bei den Tablets von Huawei keine Google Dienste und auch kein Play Store vorhanden. Apps muss man also in der AppGallery von Huawei oder aus anderen Quellen im Internet beziehen. Google-Apps wie Youtube oder Maps stehen nicht zur Verfügung. Auch bei vielen weiteren Apps ist die Verfügbar eingeschränkt oder nicht gegeben.

Das MatePad Pro 12,6 mit optionaler Tastatur und Stift

Das MatePad Pro 12,6 mit optionaler Tastatur und Stift

Verfügbarkeit & Preise

Das MatePad 11 ist ab dem 13. Juli für 399 Euro mit 64 Gigabyte Speicher erhältlich. Der Aufpreis auf das 128 Gigabyte Modell kostet stolze 100 Euro. Alternativ kannst du den Speicher auch per microSD-Karte erweitern. Das MatePad Pro startet am selben Tag für einen Preis von 799 Euro mit 256 Gigabyte Speicherplatz. Für alle Käufer und Vorbesteller vom 14. Juni bis zum 17. August gibt es zudem das Huawei Magnetic Keyboard und den Huawei M-Pencil kostenfrei dazu. Vorbesteller des MatePad Pro 12,6 können sich zudem über einen 50 Euro Auszahlungsbonus freuen.

Zwei neue Premium-Monitore für verschiedene Einsatzzwecke

Vor einigen Monaten ist Huawei bereits mit einem einfachen 24 Zoll Computermonitor in das Display-Geschäft eingestiegen. Nun folgen zwei deutlich besser ausgestattete Modelle für verschiedene Einsatzzwecke.

MateView GT: Gaming-Monitor mit Soundbar

Beim Huawei MateView GT handelt es sich um einen 34 Zoll großen Curved-Monitor im breiten 21:9 Seitenverhältnis. Mit einer hohen Auflösung von 3440 x 1440 Pixeln (2K) und einer schnellen Bildwiederholrate von 165 Hertz, will man insbesondere Gamer ansprechen. Zusätzlich integriert man eine Soundbar mit zwei 5 Watt Lautsprechern, Mikrofonen und LED-Beleuchtung in den Standfuß.

Der Gaming-Monitor MateView GT

Der Gaming-Monitor MateView GT

Gesteuert wird der Monitor über einen kleinen Joystick. In der Oberfläche stehen auch spezielle Modi für Gamer wie ein Fadenkreuz oder eine verbesserte Sichtbarkeit von dunkleren Bereichen zur Verfügung. Neben einem Klinkenstecker und zwei HDMI-Ports können Notebooks auch über USB-C angebunden und vom Monitor mit Strom versorgt werden.

Huawei MateView: Für gehobene Ansprüche

Eine komplett andere Zielgruppe hat Huawei beim MateView im Blick. Der hochwertig wirkende Monitor ist mit einem 28 Zoll Panel mit 4K-Auflösung ausgestattet und bietet sehr dünne Displayränder. Wie viele neue Huawei-Notebooks oder das Surface Studio kommt auch der MateView-Monitor im 3:2 Seitenverhältnis daher. Das IPS-Panel soll dabei das komplette sRGB Spektrum und 98 Prozent des DCI-P3 Farbraums abdecken. Zudem wird HDR400 und eine 10-Bit Farbtiefe unterstützt.

Für gehobene Ansprüche: Der Huawei MateView

Für gehobene Ansprüche: Der Huawei MateView

Im Standfuß aus Aluminium sind Lautsprecher und diverse Anschlüsse verbaut. Hierzu zählen ein USB-C Anschluss für die Verbindung mit einem Notebook, ein Mini-Displayport, ein Kopfhöreranschluss und zwei vollwertige USB 3 Ports. Zur Stromversorgung kommt ebenfalls ein USB-C Stecker zum Einsatz.

Preise & Verfügbarkeiten

Der Huawei MateView ist ab dem 04. August zu einem Preis von 699 Euro erhältlich. Der MateView GT kostet 549 Euro und ist bereits ab dem 23. Juli zu haben. Wer einen der beiden Monitore bis zum 21. August erwirbt, erhält Huaweis Over-Ear-Kopfhörer FreeBuds Studio kostenfrei dazu. Für Vorbesteller gibt es zudem einen Anzahlungsbonus von 50 Euro sowie ein Jahr Office 356 kostenfrei dazu.

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