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Neues von tado: So smart lassen sich Energiekosten managen

Während des Videoevents der Smart Home League stellte tado am 02. September 2021 ein neues Feature für ihre App vor. Künftig sollen Verbraucher direkt in der App des Unternehmens erkennen können, welche Energiekosten monatlich und jährlich auf sie zukommen. Zusätzlich sollen Anwender direkt erkennen können, wie sich die Nutzung einzelner Smart Home Features wie etwa Geofencing auf ihren Verbrauch auswirkt.

Was bedeutet tados neues App-Feature konkret für Verbraucher?

Rund 30 % des Energiebedarfs werden für Heizungen und Klimaanlagen in unseren Eigenheimen verbraucht. Davon rund 79 % für die Erhitzung von warmem Wasser. Allein diese Zahlen lassen bereits erahnen, dass ein großes Einsparpotenzial für Anwender gegeben ist. Genau hier setzt die neue Erweiterung der tado-App an. Anwender erkennen, welche Kosten voraussichtlich für den Verbrauch auf sie zukommen und können den Verbrauch bewusst optimieren.

So lassen sich beispielsweise bei durchschnittlichen Heizkosten von 240 Euro im Monat Januar gleich mehrere Einsparoptionen wahrnehmen. Reduziert man etwa die durchschnittliche Raumtemperatur von 22°C auf 21°C macht das bereits einen Unterschied. Die Kosten der Anwender sinken um 5 bis 6 %. Mit einem einzelnen Klick können Nutzer so erkennen, wie viel Ersparnis eine Veränderung der Raumtemperatur zur Folge hätte. Im vorliegenden Beispiel würden sich die Kosten von 240 Euro etwa auf 215 Euro senken.

Tado App

tado App

Der Effekt von Geofencing und Fenster-Offen-Erkennung

Um weiteres Einsparpotenzial zu nutzen, verfügen tados Produkte über zusätzliche Technologien, zu denen Geofencing und eine Fenster-Offen-Erkennung zählen. Hier ist der große Vorteil der App, dass Nutzer bei Zunahme der Technologie direkt den voraussichtlichen Effekt auf die Kosten erkennen können. Nimmt man etwa Geofencing hinzu, sorgt das dafür, dass kein leeres Haus geheizt wird. Sobald sich Anwender vom Haus entfernt haben, fährt das System herunter und spart Energie ein. Nähert sich der Benutzer seinem Zuhause wieder, wird auch das von den Smart Home Geräten erkannt. Man kehrt also in ein gemütlich warmes Zuhause zurück. Die Zeiten, in denen man die Heizung acht Stunden laufen lassen musste, um am Abend in ein warmes Heim zurückzukehren, sind damit längst vorüber. Die Fenster-Offen-Erkennung bemerkt wiederum, wenn im Rum Fenster offensteht und regelt dann die Heizung herunter.

So lassen sich die Kosten von 215 Euro beispielsweise mit Geofencing auf rund 165 Euro reduzieren. Mit der Fenster-Offen-Erkennung sind weitere 5 Euro Einsparung möglich. Natürlich sind die genauen Zahlen von individuellen Faktoren abhängig, wie der Größe der Räume, der gewünschten Temperatur und auch der gewählten Heizart. Gerade darum ist die App im realen Gebrauch besonders hilfreich, da die Geräte diese Faktoren innerhalb des Hauses der Anwender konkret auf die Wohnsituation ermitteln und sich somit um eine präzise Prognose bemühen. Kosten sind für Nutzer somit nicht nur einmal im Jahr in der jährlichen Abrechnung erkennbar, sondern durchweg transparent.

Lohnt sich die Investition in tados intelligentes Raumklima-Management?

Sicherlich müssen Anwender, wenn sie das Raumklima in allen Räumen vernünftig steuern wollen, zunächst in viele einzelne Geräte und Sets investieren. Die Kosten für eine Erstanschaffung sind also erst einmal höher, aber lohnend. Das hängt nicht nur damit zusammen, wie viel Geld man durch den geringeren Energieverbrauch einsparen kann, sondern vor allem an dem Bewusstsein, dass für die eigenen Kosten und deren Faktoren durch die konstante Kostenüberwachung ermöglicht wird. Bisher haben Anwender nur wenig Möglichkeiten, ihren Energieverbrauch genau zu verfolgen und oftmals sind diese Schritte mühseliger. Wer will schon gezwungen sein, stetig Zählerstände manuell zu überprüfen? Selbst wenn sich jemand die Mühe macht, kann der Anwender nur schwer einschätzen, was in seinem Haus und seinen Heizgewohnheiten welchen Einfluss auf diese Zahlen hat.

tado Produkte

tado Produkte

Doch nicht nur aus der eigenen Kostentransparenz heraus ist die Investition in ein smartes Raumklima-System sinnvoll. Anwender können durch die Einsparung auch direkt einen positiven Einfluss auf die Umwelt nehmen. Laut Angaben von tado waren über eine Million Systeme imstande rund 466.000 Tonnen CO² einzusparen. Zum Vergleich lag der jährliche Verbrauch pro Kopf bei einem Einwohner Deutschlands im Jahr 2019 bei 7,9 Tonnen Kohlenstoffdioxid. Das bedeutet, dass allein dank der Nutzung eines solchen Raumklima-Systems Emissionen für rund 58.987 Einwohner eingespart werden könnten. Das Einspar-Potenzial, wenn Haushalte weltweit auf solche Smart Home Systeme setzen würden, wäre darum umso größer. Abhängig von der Art der eigenen Heizanlage sind Starterkits des Unternehmens ab knapp 115 Euro verfügbar.

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