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Preis für PlayStation 5: Sony nennt Details und will Microsoft erneut auskontern

In den vergangenen Monaten gab es immer wieder Gerüchte zum Preis der PlayStation 5. So hatte etwa ein slowakischer Onlineshop mit dem Namen „ProGamingShop“ die Konsole bereits vor einigen Wochen gelistet. Ob aus Versehen oder mit Absicht: Den Preis bezifferte der Shop auf 499 Euro. Auch andere Quellen sind sich sicher, dass die PS5 nicht mehr als 500 Euro kosten wird.

Sony indes hielt sich bisher zurück. Lediglich der Finanzchef des japanischen Unternehmens, Hiroki Totoki, sagte, dass „die Rentabilität der PS5 natürlich vom Preis abhänge“. Näher ins Detail ging Totoki allerdings nicht.

PlayStation 5 Preis: Sony wartet auf Microsoft

Nun aber gibt es einen ersten offiziellen Hinweis seitens Sony – auch wenn dieser nicht wirklich konkret ist. Im Rahmen der Bekanntgabe von Sonys Quartalsergebnissen war es erneut der Finanzchef, der zum Sprachrohr wurde. Totoki sagte, dass der Preis für die PlayStation 5 möglicherweise erst nach der Bekanntgabe des Preises der Xbox Series X bekannt gegeben und sogar bestimmt wird.

„Die Kosten der PS5 stehen noch nicht fest, da wir im Wettbewerb stehen. Es ist daher sehr schwierig, bereits zu diesem Zeitpunkt, über den Preis zu sprechen“, erklärte Totoki.

Sony hat sich also noch nicht auf einen endgültigen Preis für die PlayStation 5 festgelegt; man wartet auf Microsoft. Das hat das Unternehmen aus dem Land der aufgehenden Sonne bereits bei der PlayStation 4 getan. So brachte Microsoft die Xbox One im November 2013 für 499 Euro in den Handel. Nur eine Woche später erschien in Europa die PS4 – und die kostete 100 Euro weniger.

Die technische Ausstattung der PS5

Was die inneren Werte angeht, gibt sich Sony freizügiger. So wird die Konsole eine CPU auf Basis von AMDs Zen 2 und eine GPU auf Basis von Navi verwenden. Dadurch soll die PS5 Hardware-beschleunigtes Raytracing bieten können. Zudem soll die PlayStation 5 ein Laufwerk besitzen, dass auch 4K-Blu-rays abspielen kann. Darüber hinaus soll die PS5 8K-Grafik und 3D-Audio unterstützen. Die Ladezeiten will der Hersteller mit einer SSD verbessern.

PlayStation 5: So sieht die Entwicklerversion aus

Sony PlayStation 5 Devkit

Da PlayStation 4 und PlayStation 5 eine ähnliche Architektur aufweisen, wird die kommende Konsole mit der aktuellen Generation kompatibel sein. Das heißt, dass die PS5 auch Spiele der PlayStation 4 abspielen kann.

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