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Robin Hood, Dracula und Co.: Die 15 besten Filme der 30er-Jahre

Die 30er-Jahre liegen weit zurück. Doch auch aus dem Jahrzehnt kommen einige bekannte Filmklassiker. Darunter zum Beispiel die erste Filmfassung des bekannten Vampirgrafen Dracula. Das Besondere an den 30er-Jahre-Filmen ist, dass es erstmals möglich gewesen ist, Filme in Farbe auf die Kinoleinwand zu projizieren. Auch wenn seit 1935 bunte Farben zur Verfügung standen, wurden einige Filme aber immer noch in schwarz-weiß produziert.  Zu den best bewertenden Filme, nach dem Filmbewertungsportal IMDb, gehören diese fünf:

  • Moderne Zeiten (1936)
  • Lichter der Großstadt – Eine Komödien-Romance als Pantomime (1931)
  • M: Eine Stadt sucht einen Mörder (1931)
  • Vom Winde verweht (1939)
  • Mr. Smith geht nach Washington (1939)

Neben den bereits genannten Filmen gibt es noch einige andere Filme, die ebenfalls aus den 30er-Jahren stammen. Darunter auch Klassiker, die mit der Zeit neu verfilmt wurden.

King Kong und die weiße Frau (1933)

Eine Filmcrew macht sich auf den Weg, um auf einer abgelegenen, einsamen Insel zu drehen. Dabei treffen sie auf die Einheimischen, die gerade dabei sind, ein Opferritual durchzuführen. Durch die Störung fordern die Einheimischen Darstellerin Ann Darrow als neues Opfer. Zunächst entkommt die Filmcrew, jedoch wird die Schauspielerin nachts entführt und King Kong, dem Riesenaffen übergeben. Daraufhin versucht die Filmcrew Ann Darrow aus den Händen des Kult-Affen zu befreien.

Robin Hood – König der Vagabunden (1938)

„Robin Hood – König der Vagabunden“ ist ein Film, der mit der damaligen neuen Farbtechnologie gedreht wurde. Dabei  erzählt der Film die Geschichte des Adligen Robin von Locksley, der als Robin Hood bekannt ist. Der Prinz John möchte die Macht an sich reißen und erhöht die Steuergelder im Land. Das führt zu einer starken Armut und Unzufriedenheit unter der Bevölkerung. Doch Robin Hood lehnt sich gegen Prinz John auf. Zurückgezogen in den Wäldern lebend, bestiehlt der einst Adlige Robin die reichen Menschen.

Frankenstein (1931)

Der Horrorfilm-Klassiker „Frankenstein“ wurde erstmals in den 30er-Jahren verfilmt. In den darauffolgenden Jahren wurden noch weitere Fortsetzungen der Geschichte gedreht. Im ersten Film schafft es der Wissenschaftler Dr. Frankenstein eine Kreatur zum Leben zu erwecken, die aus menschlichen Leichen besteht. Dabei wird der Kreatur jedoch das Gehirn eines Mörders implantiert, weswegen das Monster zur tödlichen Plage der Stadt wird. 

Der Glöckner von Notre Dame (1939)

Der Glöckner von Notre Dame ist ein Klassiker, geschrieben von Victor Hugo im Jahr 1831. Hinter dem geheimnisvollen Glöckner verbirgt sich der bucklige Quasimodo. Die meisten Bewohner der Stadt fürchten ihn, sodass er zurückgezogen in der Kathedrale lebt. Auf dem Fest begegnet er eines Tages Esmeralda und muss der Schönheit helfen, da sie in ernsthaften Schwierigkeiten steckt.

Der Zauberer von Oz (1939)

Zu den Farbfilmen aus den 30er-Jahren zählt auch „Der Zauberer von Oz“. Die Kinderbuchverfilmung erzählt die Geschichte von Dorothy und ihrem Abenteuer. Bei einem Wirbelsturm wird sie mitsamt dem Holzhaus, in dem sie lebt, hinfortgerissen und landet in dem verzauberten Land Oz. Um zurück nach Kansas zu kommen, macht sie sich auf den Weg den Zauberer von Oz zu finden. Auf ihrer Reise muss Dorothy aufpassen, denn die böse Hexe des Westens möchte sich an ihr rächen, da sie bei ihrer Ankunft aus Versehen, die böse Hexe des Ostens getötet hat.

Dracula (1931)

Zu den bekanntesten Vampirgeschichten gehört „Dracula“ von Bram Stoker. Der Vampirgraf lebt in Transsylvanien, möchte jedoch eine Immobilie in London erwerben, um dort sein Unwesen treiben zu können. In den letzten Jahrzehnten wurde die Geschichte von Dracula mehrfach verfilmt. Der Schwarz-Weiß-Film aus den 30er-Jahren gilt dabei als die erste Filmfassung über den Vampirgrafen.

Dr. Jeykell und Mr. Hyde (1931)

Im Glauben daran, dass sich das Gute und das Böse der menschlichen Seele trennen lässt, experimentiert Dr. Jeykell. Es gelingt ihm tatsächlich in einem Selbstexperiment, eine abscheuliche Seite an sich hervorzubringen. Diese schlechte Seite nennt er Mr. Hyde. Von nun an wechseln die beiden Persönlichkeiten hin und her. Zunehmend ist Dr. Jeykell schockiert darüber, was Mr. Hyde alles tut.

Atalante (1934)

In dem französischen Film heiratet Juliette den Kapitän eines Frachtschiffes. Gemeinsam mit zwei weiteren Begleitern reisen sie mit dem Schiff über die Meere. Doch das Eheglück des jungen Paares wird durch viele Streitereien gestört. Julietts Sehnsucht nach Paris wird immer größer. Entsprechend ist die Vorfreude ebenfalls groß, als sie schließlich tatsächlich in die Nähe von Paris kommen. Doch die gemeinsamen Pläne mit ihrem Mann, die Stadt zu erkunden, werden von ihrem Gehilfen zunichtegemacht.

Die Frau des Bäckers (1938)

Ein Dorf in Frankreich erfreut sich über den neuen Bäcker, da es nun wieder frisches Brot gibt. Die Frau des Bäckers verkauft die Brote und so trifft sie eines Tages auf den Schafhirten Dominique, zu dem sie sich sehr hingezogen fühlt. Berauscht von ihren Gefühlen brennen die beiden durch. Der Bäcker ist zutiefst erschüttert und verkündet nicht mehr zu backen, bis seine Frau zurückkommt. Daraufhin begeben sich die Dorfbewohner, die nicht auf das Brot verzichten möchten, auf die Suche nach dem entlaufenden Paar.

Es geschah in der Nacht (1934)

Die Komödie aus den 30er-Jahren erzählt die Geschichte von einer langen Reise nach New York. Ellie Andrews Vater hat etwas gegen ihre Ehe mit King Westly und möchte diese annullieren. Jedoch lässt sich Ellie das nicht gefallen und flieht vor ihrem Vater. Auf der Reise nach New York trifft sie auf den derzeitigen arbeitslosen Reporter Peter Warne. Gemeinsam versuchen sie nach New York zu kommen, ohne das Ellis Vater sie findet.

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