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Stiftung Warentest: Dieser Saugroboter für 350 Euro ist besser als ein Modell für 1.000 Euro

Saugroboter gehören zu den beliebtesten Haushaltsgeräten der Deutschen. Kein Wunder, nehmen sie einem doch viel Arbeit im Haushalt ab. Wer sich aber so einen smarten Helfer anschaffen möchte, steht vor der Qual der Wahl. Denn: Anbieter und Modelle gibt es viele. Welcher ist wirklich gut und welcher so schlecht, dass man doch noch selbst zum Staubsauger greifen muss? Und sind teure Modelle besser als günstige?

Die Stiftung Warentest hat für die Dezember-Ausgabe der Zeitschrift „test“ zwölf Saugroboter getestet. Im Test prüften die Experten unter anderem, wie gut die Saugroboter reinigen, navigieren und wie lange ihr Akku hält. Zudem flossen Geräuschentwick­lung sowie Strom­verbrauch in die Wertung ein, ebenso wie einfach und umfangreich sich die smarten Putzhelfer per App bedienen lassen. Zu guter Letzt haben die Prüfer untersucht, welche Saugroboter in welchem Umfang Daten an Server der Hersteller senden.

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Der Testsieger

Mit der Endnote „gut“ (2,3) sichert sich der Bosch Roxxter Serie 6 den ersten Platz. Den Saugroboter gibt es aktuell für rund 630 Euro bei Amazon im Angebot. Zwar gaben ihm die Tester hinsichtlich der Handhabung und im „Härtetest mit Haaren“ nur die Note „befriedigend“. Beim Saugen von Teppichböden jedoch schnitt der Saugroboter von Bosch mit „sehr gut“ ab.

Auf dem zweiten Platz folgt der iRobot Roomba i7158 mit der Endnote „gut“ (2,4). Der Saugroboter schneidet nur minimal schlechter ab als der Testsieger, kostet derzeit aber etwa bei Saturn mit 500 Euro rund 130 Euro weniger.

Das ist der beste und günstigste Saugroboter

Ebenfalls „gut“ (2,5) ist der Neato Botvac Connected D7. Es ist zugleich einer der drei, die die Stiftung Warentest noch mit der Note „gut“ bewertet hat. Zugleich ist er mit aktuell gut 350 Euro der günstigste Gute. Im „Härtetest mit Haaren“ schneidet er mit der Note 2,2 sogar besser ab, als die beiden Saugroboter auf den ersten beiden Plätzen. Dafür ist er beim „Teppichboden saugen“ nur „befriedigend“.

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Teuer ist nicht immer gut, billig aber erst recht nicht

Der teuerste Saugroboter im Test war der Dyson 360 Heurist. Er kostet knapp 1.000 Euro und bekommt nur die Note „befriedigend“ (2,6). Der Moneual Mbot 900 und der Blaupunkt Bluebot XEasy Robotic sind mit 300 und 200 Euro zwar recht günstig, schneiden im Test aber nur mit „ausreichend“ ab. Beim Saugroboter von Blaupunkt bemängeln die Tester vor allem das „Daten­sende­ver­halten der App“ und stufen sie als sehr kritisch ein. Bei fast allen anderen Saugrobotern ist das nicht viel besser. Bei neun der zwölf Modelle gibt es von den Testern ein „kritisch“, bei zwei weiteren entfällt diese Wertung, da sie nicht per App steuerbar sind.

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