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Top 4 Smartwatches und Fitness-Tracker: Das sind unsere Testsieger

Joggen, Schwimmen, Golf und Co. Egal, welche Sportart dir Freude bereitet – irgendwie willst du deine Ziele und Erfolge aufzeichnen. Dazu eigenen sich vor allem Smartwatches und Fitness-Tracker, die dafür ausgelegt sind, unter anderem deinen Puls, Höhenmeter oder zurückgelegte Strecke zu erfassen. Wearable-Modelle gibt es allerdings viele. Ab nächster Woche gibt es beispielsweise einen günstigen Fitness-Tracker bei Aldi. Und auch die Stiftung Warentest hat insgesamt 40 Smartwatches und Wearables unter die Lupe genommen. In diesem Artikel empfehlen wir dir allerdings unsere Top 4 der von uns getesteten Wearables aus dem Q4 2020.

Apple Watch Series 6: Die exklusive Smartwatch

Eine Apple Watch darf unter den Top 4 unserer getesteten Smartwatches wohl nicht fehlen. Die Apple Watch Series 6 bietet dir ein scharfes OLED-Display, das – je nach Gehäusegröße – mit 368 x 448 beziehungsweise 324 x 394 Pixeln auflöst. Die Bedienung erfolgt wie üblich über das Display und die Krone an der rechten Seite. Praktisch ist, dass beinahe jede App, die auch auf deinem iPhone installiert ist, auch mit der Apple Watch kompatibel ist. So kannst du beispielsweise Komoot, Adidas Running oder den Navigator problemlos während deines Trainings am Handgelenk benutzen.

Stichwort Training: Die Apple Watch Series 6 bietet eine EKG-Einstellung und misst damit deine Herzfrequenz. Zusätzlich sind zahlreiche Gesundheitsoptionen mit an Bord, mit denen du beispielsweise deine Blutsauerstoffsättigung, dein Herzrhythmus und deinen Schlaf überwachen kannst. Im Test überzeugt die Smartwatch mit einem tollen Gesamtpaket sowie mit vielen Extra-Leistungen, die sich auf den Fitnessbereich spezialisieren. Lediglich die Akkulaufzeit fällt negativ auf sowie der Fakt, dass sich die Apple Watch Series 6 nicht mit Android koppeln lässt.

Samsung Galaxy Fit 2: Der günstige Fitness-Tracker

Konkurrent Samsung hat mit der Galaxy Fit 2 keine Smartwatch, sondern einen Fitness-Tracker im Gepäck. Und der spielt sich vor allem mit dem günstigen Preis von gerade einmal 50 Euro Hersteller-UVP in den Vordergrund. Was kann man von solch einem erschwinglichen Modell erwarten? Du bekommst mit dem Galaxy Fit 2 ein 21 Gramm leichtes Exemplar mit Silikonarmband sowie ein 1,1 Zoll großes AMOLED-Display.

Samsung Galaxy Fit 2

Günstig in der Anschaffung: das Fitness-Armband Samsung Galaxy Fit 2.

Dreh- und Angelpunkt des Fitness-Trackers sind wenig überraschend Sportfunktionen. So erinnert dich die Galaxy Fit 2 regelmäßig daran, dich auch im Alltag mehr zu bewegen – vor allem, wenn du lange gesessen hast. Samsung installiert vier Sportprofile vorab: Gehen, Laufen, Radfahren und Schwimmen. Im Hinblick auf letzteres ist der Tracker auch bis zu 50 Meter Tiefe wasserdicht. Wem die vier Profile nicht reichen, kann weitere hinzufügen, wie beispielsweise Laufband, Wandern oder Yoga. Maximal sind hier 10 Profile möglich. Deine Erfolge und Trainingsziele werden in der dazugehörigen App auf deinem Smartphone erfasst und aufbereitet, sodass du deine Daten genau im Blick behältst. Ein großes Manko des Galaxy Fit 2: Dem Tracker fehlt GPS, ein Höhenmesser und eine Blutsauerstoffmessung. Samsung bietet sich hier also primär jenen an, die sich mit grundlegenden Funktionen begnügen und einen günstigen Fitness-Tracker suchen.

Samsung Galaxy Fit 2 im Test: Leicht, günstig und ein großes Manko

Huami Amazfit GTR 2: Der Moderne

Frisch aus dem Testlabor ist die Amazfit GTR 2 von Huami gepurzelt. Die Smartwatch kommt modern und in einem flachen Gehäuse daher. Das erhöht vor allem den Tragekomfort. Inhalte kannst du auf einem 1,39 Zoll großen Display anschauen und auf insgesamt zwölf vorprogrammierte Fitnessprofile zugreifen. Huami bietet in der Grundausstattung also bereits ein vielfältiges Programm, wie etwa Laufen, Spinning, Radfahren oder Crosstrainer. Diejenigen, die gern zuhause oder im Fitnessstudio trainieren, können ihr Training mit der Smartwatch also problemlos erfassen. Weitere Profile lassen sich in den Einstellungen der Uhr aktivieren. Zu finden sind auch Sportarten wie Bowling oder Darts.

Huami Amazfit GTR 2 im Test: Der moderne Flachmann

Im Test wird sie zum Geheimtipp unter den Smartwatches, denn sie überzeugt in ihrem Gesamtpaket. Auch die Akkulaufzeit, wenn auch nicht überragend, reicht mit einer durchschnittlich guten Laufzeit für dein Training.

Huami Amazfit GTR 2 Test

Anrufe mit der Amazfit GTR 2 annehmen? Kein Problem!

Garmin Fenix 6 Pro Solar: Der Allrounder

Die Garmin Fenix 6 Pro Solar hebt sich bereits durch eine Zusatzfunktion von der Konkurrenz ab: Die Smartwatch lässt sich mittels eines Solar-Panels aufladen beziehungsweise so lässt sich die Akkulaufzeit verlängern. Damit hat sie im Vergleich zur Konkurrenz einen großen Pluspunkt, ist die Akkulaufzeit doch oft der Knackpunkt. Apps kannst du auf einem 1,3 Zoll großen Display bedienen. Die Auflösung liegt bei 260 x 260 Pixeln; die Ablesbarkeit ist auch bei starker Sonneneinstrahlung gut möglich.

Speziell für Sportler bietet die Garmin Fenix 6 Pro Solar verschiedene, tiefgehende Analysefunktionen, um dein Training zu erfassen. Dazu zählen beispielsweise Zusammenfassungen deines Tages, deiner Nacht und deiner Leistung. Darüber hinaus protokolliert die Uhr deine Schritte wie Herzfrequenz, dein Stresslevel und die Energiereserven. Damit du auch optimal ausgelastet wirst, animiert die Smartwatch dich zu Challenges, die einen aktiven Alltag fördern. Die Garmin Fenix 6 Pro Solar bietet ein tolles Gesamtpaket und viele Zusatzfunktionen. Beachten solltest du allerdings, dass sie teilweise umständlich zu bedienen ist, da ihr ein Touch-Display fehlt.

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