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WhatsApp überrascht alle Nutzer: Krasse Veränderung steht bevor

Wer WhatsApp nutzt, der chattet und versendet Bilder und teilt Sprachnachrichten oder seinen Standort mit Kontakten. Doch auch Videotelefonate und die Organisation von Partys in Gruppen sind beliebte Funktionen, die der Messenger bietet. Für WhatsApp ist das aber noch nicht genug. Wie die Facebook-Tochter nun angekündigt hat, will man demnächst noch mehr Funktionen anbieten. Und diese werden den Messenger verändern.

Macht WhatsApp Amazon Konkurrenz?

Demnächst, so das Unternehmen, sollst du als Nutzer Möglichkeiten bekommen, in der Anwendung einzukaufen und sogar zu bezahlen. Wird WhatsApp damit zu einer Art Amazon? Das Unternehmen selbst schreibt dazu auf seiner Internetseite: „Kunden werden demnächst noch mehr Möglichkeiten haben, sich über verfügbare Produkte zu informieren und sie auch direkt über einen Chat zu kaufen.“

WhatsApp: Kanntest du schon diesen Abhör-Trick?

Wie genau die Shopping-Funktionen aussehen werden, ist derweil noch unbekannt. Ebenfalls fraglich ist, wie du Produkte bezahlen können wirst. Bezahldienste wie PayPal rücken eher in den Hintergrund, da die Facebook-Tochter mit WhatsApp Pay einen eigenen Bezahldienst hat. Dieser steckt aber noch in den Kinderschuhen.

Der Rubel soll endlich rollen

Mit der Erweiterung von einer reinen Chat-App hin zu einer Shopping-Plattform will WhatsApp endlich Geld verdienen. Denn klar ist: Der beliebte Messenger ist für Nutzer kostenlos und bislang auch werbefrei. Mit der Einführung des Online-Shoppens kann das Unternehmen endlich Kasse machen. „Für Geschäftskunden fallen zukünftig Kosten für einige der von uns angebotenen Dienste an“, heißt es seitens WhatsApp. Unternehmen, die über den Messenger künftig ihre Produkte verkaufen wollen, werden dafür also bezahlen müssen.

Diese WhatsApp-Funktion solltest du besser nicht nutzen

Messaging-Funktionen weiterhin im Fokus

WhatsApp selbst weiß wohl, dass sich der Messenger durch die Einführung der neuen Funktionen krass verändern könnte. Demzufolge beschwichtigt man seine Nutzer. „Wir wissen, dass die meisten Menschen WhatsApp auch weiterhin nur zur Kommunikation mit Freunden und Familie nutzen werden“ heißt es in der Mitteilung. „Deshalb werden wir auch für diesen Bereich weiterhin spannende neue Funktionen entwickeln und die privaten Gespräche unserer Nutzer jederzeit bestmöglich schützen.“

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