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YouTube für iOS: Langersehntes Feature wird endlich Realität

Seit langer Zeit bieten auch iPhone und iPad die Möglichkeit Videos in einem Bild-in-Bild-Modus (kurz PiP, Picture-in-Picture) darzustellen. Die eigentliche App muss damit also nicht mehr im Vordergrund laufen. Ein Film oder eine Serie kann man also bequem in einem kleinen Fenster mitverfolgen, während man etwa im Internet surft. Das Problem: Die App muss dies unterstützen – bei YouTube für iOS und iPadOS war dies bislang nicht der Fall.

Wie MacRumors nun direkt von dem Unternehmen erfahren hat, soll sich dies schon bald ändern. Der Bild-in-Bild-Modus wird damit auch in YouTube für iOS verfügbar sein und mit der Android-Version der App gleichziehen.

YouTube für iOS bekommt PiP-Funktion

Gegenüber MacRumors sagte YouTube, dass man die Funktion nach und nach für alle Premium-Abonnenten ausrollt. Es kann also noch ein bisschen dauern, bis man als zahlender YouTube-Nutzer das Feature in iOS nutzen können wird. Eine genaue Zeit für die Verfügbarkeit ist nicht bekannt.

Dabei handelt es sich anscheinend außerdem nicht um eine Einschränkung auf US-Nutzer, wie sie immer wieder mal vorkommt. So berichten erste Anwender aus Großbritannien im MacRumors-Forum, dass sie die PiP-Funktion bereits nutzen können.

Das Feature soll aber auch für YouTube-Nutzer ohne dieses Abo verfügbar sein. Hier soll es jedoch etwas länger dauern. Das Unternehmen spricht außerdem gleichzeitig davon, dass es hierbei nur um reguläre Anwender aus den USA geht. Weitere Details sind derzeit nicht bekannt.

Umweg über Safari hat ein Ende

Die offizielle Unterstützung in der YouTube-App für iOS bedeutet damit, dass man sich auf das Hin und Her der vergangenen Wochen und Monate im Browser in Zukunft sparen kann. Hier war es immer wieder möglich, den Bild-in-Bild-Modus beim Öffnen eines Videos in Safari zu aktivieren.

Diese Verfügbarkeit variierte jedoch immer wieder. Manchmal war es für alle Nutzer aktiv, während es wenig später nur noch für Premium-Abonnenten zur Verfügung stand. Einige Anwender griffen in der Vergangenheit auch auf Apples Kurzbefehle-App zurück, um denselben Effekt zu erreichen.

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