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Zuckerberg plaudert über WhatsApp: Diese wahnsinnigen Funktionen kommen wirklich

WABetaInfo gilt als gut informierte Quelle, wenn es um künftige Funktionen und die Weiterentwicklung von WhatsApp geht. Doch nun konnte das Portal mit Mark Zuckerberg selbst sprechen. Das Resultat: Der Facebook-Gründer verrät im Gespräch, welche Entwicklung WhatsApp nehmen soll. Der Messenger-Dienst soll demnach nicht nur eine Multi-Device-Funktion bekommen, sondern auch mehr Kontrolle über versendete Nachrichten bieten.

Kommende WhatsApp-Funktionen: Es geht mehr ums löschen

Schon seit einiger Zeit stand im Raum, dass die selbstlöschenden Nachrichten kommen. Die Funktion steht mittlerweile bereits seit einiger Zeit bei WhatsApp zur Verfügung. Der „Haken“: Du musst sie für jeden Chat einzeln aktivieren. Das ist mühselig und soll optimiert werden. Dementsprechend kündigt Zuckerberg an, dass in Zukunft von dir die selbstlöschenden Nachrichten als Standard eingestellt werden können.

Zusätzlich dazu soll die Funktion „View Once“ ergänzend dazu wirken und zeitnah als Update ausgerollt werden. Damit sollen Nachrichten und andere Inhalte noch kürzer einsehbar sein, ähnlich wie beispielsweise bei Instagram – wenn man Bilder verschickt – oder Snapchat. Dementsprechend kannst du Bilder oder Videos an deinen Chatpartner verschicken und nachdem dieser sie angesehen hat, wieder aus dem Verlauf verschwinden lassen.

WhatsApp auf mehreren Geräten

Weiterhin verrät Zuckerberg, dass die bereits seit Langem diskutierte Multi-Device-Funktion Einzug hält. Was heißt das für dich? Du kannst deinen WhatsApp-Account alsdann auf mehreren Geräten parallel nutzen. Bis zu vier Geräte sollen drin sein.

Das geht auch mit Services wie WhatsApp Web, sagst du? Das stimmt. Allerdings muss dafür stets dein Smartphone in der Nähe sein, da dein Account sowohl mit deiner Handynummer als auch SIM-Karte eng verknüpft ist. Das soll in Zukunft entfallen und sich WhatsApp so auch ohne SIM-Karte nutzen lassen.

Wie Zuckerberg bemerkt, sei die Funktion bislang an technischen Hürden gescheitert. Diese habe man aber mittlerweile überwunden und eine Lösung gefunden. Man freue sich darauf, die Funktion „bald“ zu veröffentlichen.

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