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Faszination Welt: 5 Gründe, warum Reisen glücklich macht

Albert Camus sagte einmal: „Reisen führt uns zu uns selbst zurück.“ Welch ein passendes Zitat findet Andrea Labonte. Selbst immer auf dem Sprung, hat die Hoteltesterin fünf Gründe entdeckt, warum es sich immer wieder lohnt, die Koffer zu packen und sich aufzumachen, um das Glück da draußen in der Welt zu finden.

1. Die Natur verleiht Flügel

Die Welt ist groß und unerschöpflich. Und manchmal genügt es, nur ein paar Schritte hinaus zu gehen und die sicheren Trampelpfade zu verlassen. Schon eine kurze Reise kann beflügeln. Denn das Glück versteckt sich nur selten hinter dem heimischen Ofen. Es liegt da draußen vor der Haustüre, oft schon ganz nah. Vielleicht begegnet man ihm während eines einsamen Strandspaziergangs auf Juist oder auf einem Waalwag in den Südtiroler Bergen. Die Beispiele atemberaubender Naturspektakel rund um den Globus scheinen unendlich. Und die Welt hält für jeden Geschmack das passende Wow-Erlebnis parat: Ob man vor den Gletscherhöhlen von Island, unter dem Wave Rock in Australien oder beim Anblick eines 100 m hohen Mammutbaumes im Yosemite Nationalpark beseelt zu lächeln beginnt, ist dabei zweitrangig. Hauptsache, man macht sich mit offenen Augen auf zu einer Reise, die immer und unbedingt raus in die Natur führen sollte.

2. Den Duft von Freiheit und Abenteuer – spüren Sie ihn?

Doch es ist nicht nur die verblüffende, oft andersartige Natur, sondern das Unbekannte und Fremde im Allgemeinen, das einem auf Reisen als Duft von Freiheit und Abenteuer entgegenweht und die Faszination des unterwegs sein ausmacht. Auf Reisen ist plötzlich wieder alles möglich. Während Routinen den Alltag prägen, verlassen wir im Urlaub den immer wiederkehrenden Trott und erkunden unbekanntes Terrain. In der Fremde locken plötzlich ungewöhnliche Gerüche, da ertönt Musik, die man noch nicht gehört, Gerichte, die man noch nie zuvor geschmeckt hat und Ausblicke, die einmalig sind. Nicht zu vergessen die Begegnungen mit Fremden, die das eigene Leben auf das Positivste durcheinander wirbeln können. Staunend nimmt man die Überraschungen, die eine Reise parat hält wahr und taucht, wenn auch nur für eine bestimmte Zeit ein, in ein anderes, neues Leben.

3. Packen Sie Ihr Leben beim Schopf!

Einmal auf dem Surfbrett stehen, segeln, paragliden, schnorcheln oder tauchen, in Flüssen oder Bächen schwimmen, auf Berge klettern. Die Perspektive verrücken, die Welt von oben, von unten, im Heißen und im Kalten betrachten. Das Leben ist kostbar und die Zeit begrenzt. Das vergisst man allzu leicht. Doch zu reisen rüttelt wach und weckt wieder die Neugier auf das eigene Leben. Manch einer fängt dann plötzlich an zu malen, stürzt sich als Bungee Jumper von einer Brücke oder wirft sich in die Fluten des Atlantiks. Egal, wie die eigenen Vorlieben sind und wie man tickt, die Welt zu erkunden ist immer richtig und erweitert den Horizont. Auch wenn man es nur ganz langsam angehen lässt und in der Stille eines fremden Klosters inmitten der Natur zur Ruhe kommt. Ein kleines Stücken kommt man sich auf Reisen immer selbst auch näher.

4. „Bis du wieder kommst…. flüstert der Glücksmoment … lege ich dir eine Erinnerung ins Herz.“

Eine Reise unternimmt man nicht nur für zwei Wochen, sondern man trägt die glücklichen Augenblicke ein Leben lang als Erinnerung bei sich. Es ist nicht unbedingt die teure Uhr oder der Markenschuh, der Farbe in die oft monotone Gleichförmigkeit des Alltags bringt. Es ist vielmehr die Erinnerung an das Blau des Meeres und die bunten Sonnenschirme am Strand, die auch noch Wochen und Monate nach einer Reise innerlich nachhallen. Denn Grillparzer hatte Recht wenn er schrieb: „Monde und Jahre vergehen, aber ein schöner Moment leuchtet das ganze Leben hindurch.“

5. Reisen lehrt Dankbarkeit und Demut

Zu reisen macht nicht immer nur froh. Es ist oft ermüdend und Kräfte zehrend. Enttäuschungen, Ängste und Frustrationen gehören genauso zum unterwegs sein wie Glücksmomente. Oft wird man auch erst in der Fremde gewahr, wie gut man es eigentlich erwischt hat mit dem eigenen Leben zu Hause. Und welches Privileg es ist, einen Pass zu besitzen mit dem einem die Türen der Welt offen stehen. Und so kehrt man immer wieder auch erfüllt von Dankbarkeit und Demut nach Hause zurück.

In diesem Sinne, der Winter ist noch jung und schon Erich Kästner wusste: „Nur unterwegs erfährt man das Gefühl märchenhafter Verwunschenheit.“ Kosten Sie diese aus!

Autorenprofil:

Andrea Labonte hat einen außergewöhnlichen Beruf, um den sie viele beneiden: Sie ist seit über 14 Jahren als Hoteltesterin für den Wellnesshotel Guide Wellness Heaven unterwegs. Über ihre Spa-Erlebnisse, außergewöhnliche Destinationen und die skurrilsten Begebenheiten aus ihrem Berufsalltag schreibt sie regelmäßig in ihrer Kolumne „Aus dem Leben einer Hoteltesterin“. Mit über 300 getesteten Wellnesshotels besitzt Andrea Labonte eine breite Vergleichsbasis und weiß, worauf es dem anspruchsvollen Reisenden ankommt. Ihr beruflicher Hintergrund: sie ist internationale Diplom-Betriebswirtin mit Doppeldiplom. Ihre Studien absolvierte sie an der Fachhochschule Mainz und an der Ecole Supérieure du Commerce Extérieur in Paris.