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Indian Summer in den Bergen: Die schönsten alpinen Wellness-Hotels für den Herbst

Copyright / Fotocredit: Hannes Niederkofler Bad Moos.

Copyright / Fotocredit: Hannes Niederkofler Bad Moos.

Der Sommer 2021 war eher durchwachsen, umso mehr haben wir uns einen schillernden Herbst verdient. Genussvolle Wanderungen durch goldene Wälder, Saunagänge mit Blick auf herbstlich gefärbtes Laub und eine Tasse Tee vor knisterndem Kaminfeuer. In welchen Wellness-Refugien der Indian Summer berauschend wird, verrät die Wellnesshotel-Testerin Andrea Labonte.

Das Bad Moos Dolomites Spa Resort – Mitten im UNESCO Weltnaturerbe der Sextener Dolomiten

Copyright: Hannes Niederkofler Bad Moos.
Morgendliches Schwimmvergnügen im Outdoorpool des Bad Moos Dolomites Spa Resorts.

Das Bad Moos Dolomites Spa Resort ist von der Natur in vielerlei Hinsicht begünstigt. Zunächst durch seine Lage, umgeben vom UNESCO Weltnaturerbe der Sextener Dolomiten. Schon ihr Anblick lässt mich bei frischer Bergluft staunen. Besonders am Morgen, wenn ich im Outdoor-Pool bei aufgehender Sonne gemächlich meine Bahnen ziehe. Umgeben vom warmen Wasser gleite ich hinein in die Südtiroler Bergwelt, deren Gipfel sich glitzernd im Wasser spiegeln. Mit seinen entspannenden Sprudelliegen lädt der Pool nicht nur zum Schwimmen, sondern auch zum aquatischen Müßiggang ein. Dabei ist der Outdoorpool durch eine Schleuse mit dem 14 x 10 m großen Ozon-Indoor-Pool verbunden. Dank großer Fensterfronten schwimme ich auch hier im Angesicht der Berggiganten. Neben der erstklassigen Lage hält das Bad Moos Dolomites Spa Resort noch einen weiteren Trumpf im Ärmel: Und zwar eine eigene Schwefelquelle, die munter aus dem Fischleintal direkt in das Hotel fließt. Sie bildet das Herzstück des 2.500 qm großen Hotel-Spa und scheint ein wahrer Alleskönner zu sein. Mit seinen mineralreichen Bestandteilen aus Sulfat, Fluorid, Magnesium, Kalzium und Eisen wirkt das Quellwasser wie ein gesundheitsförderndes Elixier.

Erhebendes Wanderglück

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Die Sextener Dolomiten, ein Eldorado für Wanderer und Bergsteiger.

Belebend wirkt auch die Wanderung, auf die ich mich nach meinem morgendlichen Schwimm-Ritual begebe. So ist das Bad Moos Dolomites Spa Resort für alle Bergfexe genau die richtige Adresse. Denn zu malerischen Wanderungen, Rad- oder Mountainbike-Touren, Spaziergängen und sogar zu Ski- und Langlauf-Abenteuern kann ich direkt vom Hotel aus starten. Dabei begeistert mich die Wanderung vom Hotel durch das Fischleintal hinauf zur Drei Zinnen Hütte ganz besonders. Aber auch die Alpe-Nemes-Hütte, der Kreuzbergpass und der Kreuzberg stellen lohnende Ausflugsziele dar und bringen Farbe in meinen Urlaubsalltag. Für alle Kletterer, die von ganz weit oben auf die leuchtende Farbpracht der herbstlichen Welt hinunterblicken möchten, bietet sich ein Besuch der Alpinschule Drei Zinnen an. Hier erhalten interessierte Besucher Schulungen rund um das Bergsteigen, Trittsicherheit und Klettertechnik. Für geübte Kletterer stellen die steilen Felswände der Sextener Sonnenuhr aber auch die Dreischusterspitze ideales Terrain dar.

Das Saunarium – ein buntes Sauna-Karussell

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Nach dem Saunabesuch verspricht ein Streifzug durch den herbstlichen Hotelgarten Abkühlung.

Nach meinen Wanderungen in den Dolomiten springe ich am Nachmittag neugierig auf, auf das bunte Sauna-Karussell des Hauses und staune nicht schlecht über die Vielfalt. Angefangen von der finnischen Sauna über die Biosauna bis hin zu der aus Lärchenholz gebauten Textilsauna erlebe ich hier bei abwechslungsreichen Aufgüssen herbstliches Sauna-Glück. Lediglich der Damenwelt vorbehalten ist die aus Fichtenholz gezimmerte 60°C warme Lady Sauna. Das Vapor Dampfbad lockt mit einer Luftfeuchtigkeit von 100% und einer etwas milderen Temperatur von 45°C. Bei Muskelverspannungen nach anstrengenden Berg-Touren empfiehlt sich der Besuch der hoteleigenen Infrarot-Kabine, die bei 35°C das Immunsystem auf sanfte Weise stärkt. Nach dem Saunabesuch erfrischt mich die kühle Regendusche mit ihrem Schwefel-Quellwasser und ein Spaziergang im herbstlichen Hotelgarten. Am knisternden Kaminfeuer des Ruheraums und in der Relaxgrotte schalte ich beim leisen Rauschen der Schwefelquelle ab.

Info und Preise: Eine Übernachtung im Doppelzimmer Einser Style ab 180,- Euro pro Person. Mehr Infos unter: https://www.badmoos.it/de/.

Weltabgeschiedenheit und Natur pur im Das Kranzbach

Copyright: Wellness Heaven.
Wiesen, Wälder und Berge sind die einzigen Nachbarn des Wellness-Refugiums DAS Kranzbach.

Schon die Auffahrt zum Kranzbach gestaltet sich einzigartig. Denn das Elmauer Tal, in das das Hotel eingebettet ist, ist nur über eine kleine private Mautstraße erreichbar. Diese führt durch einen verwunschenen Waldabschnitt, vorbei an lieblichen Wiesen bis direkt vor die Hoteltüre, die von einem imposanten Springbrunnen gesäumt wird. Genau diese privilegierte Alleinlage ist es, die Das Kranzbach seit jeher zum begehrten Zufluchtsort macht. Gerade für gestresste Städter aber auch für alle Outdoor-Fans, die sich nach grenzenloser Natur, Abgeschiedenheit und Ruhe sehnen, erscheint Das Kranzbach ein selig machender Ort. Das Wetterstein-Massiv im Süden, das Karwendel-Gebirge im Osten, dazu die Almwiesen- und Wald-Idylle rund herum – wenn der Herbst mit seiner geballten Leuchtkraft hier nicht zu begeistern versteht, wird er es wohl nirgendwo auf der Welt. Dabei offenbart sich mir die goldene Jahreszeit in ihrer ganzen Schönheit bereits beim Schwimmen in den sechs verschiedenen Hotelpools. Ob Sport- oder Solepool, Onsen oder Kaltwasserbecken, Indoor- oder Outdoorpool, im Kranzbach werden aquatische Sehnsüchte jedweder Couleur gestillt. Natürlich immer mit berauschendem Blick auf Berge, Wiesen und herbstlich getönte Wälder. Neben den Pools erweisen sich auch die Panoramasaunen und Ruheräume als wahre Glücksboten. Vor allem in der Baumwipfelsauna habe ich das Gefühl, hoch oben über den Tannenspitzen mit dem schillernden Herbst auf Tuchfühlung zu gehen.

Zen-Meditation inmitten des Herbst-Waldes

Copyright: Hotel Kranzbach GmbH / A. Kompatscher.
Professionell meditieren im „Meditatiion House“ des DAS Kranzbach
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Und noch ein weiteres Erlebnis bereichert meine persönliche Urlaubs-Biographie im Kranzbach: Und zwar eine Zen-Meditation. Schon der Ort der Meditation ist überwältigend: Das „Meditation House“, das vom japanischen Star-Architekten Kengo Kuma entworfen wurde, steht nämlich mitten im herbstlich schillernden Wald und scheint eine beinahe symbiotische Einheit mit der Natur zu bilden. Hier herrscht eine besondere Atmosphäre der Stille und Andacht – ein von den Mysterien des Waldes geweihter Ort. Und tatsächlich, nach 90 Minuten alternierender Sitz- und Geh-Meditation habe ich den Eindruck, meinen Geist auf wohltuende Weise leer geatmet und neue Kraft geschöpft zu haben. Und so wird die Auszeit im Kranzbach immer auch zu einer impulsträchtigen spirituellen Reise, die einen näher rückt an die Natur und sich selbst.

Die Elmauer Alm belohnt mit Sonne und himmlischen Aussichten auf den Wetterstein

Copyright: Wellness Heaven.
Herbststimmung auf der Elmauer Alm.

Und auch auf meiner Wanderung zur Elmauer Alm lerne ich die bayerische Herbst-Idylle, die das Kranzbach umgibt, zu schätzen. Vorbei an lieblichen Buckelwiesen und rauschenden Bächen, überrascht vom goldgelben Blätterregen, der in der Stille des Waldes auf uns niederschwebt und schließlich belohnt von atemberaubenden Aussichten auf den sonnenbeschienenen Wetterstein. Hier zeigt mir der Herbst seine schönste Seite.

Info und Preise: Eine Übernachtung im Doppelzimmer Mary Portman House ab 224,- Euro pro Person. Mehr Infos unter: https://www.daskranzbach.de/.

Nesslerhof – am Fuße des Nationalparks Hohe Tauern

Copyright: Nesslerhof.
Naturschwimmteich im Nesslerhof.

Nach einem kernigen Almkräuteraufguss in der Eventsauna erscheint der 365 qm große Naturschwimmteich, in dem die Strahlen der Herbstsonne tanzen, wie eine Verheißung. Sein Wasser stammt direkt aus der Unterbergquelle und ich habe das Gefühl, als bade ich in einem Gebirgssee. Während das eisige Nass meinen Körper und Geist erfrischt, lasse ich meinen Blick schweifen und wärme mich innerlich am Anblick der feurig leuchtenden Wälder. Nach dem prickelnden Abtauchen zieht es mich dann aber doch in moderatere Gefilde und ich lasse mich genüsslich im Panorama-Indoorpool und dem angenehm beheizten Outdoorpool treiben. Den Gipfel der Entspannung erfahre ich beim schwerelosen Floaten im 33°C warmen Outdoor-Solebecken. Dabei steht der insgesamt 805 qm großen Wasserfläche im Nesslerhof ein 134 qm großes Sauna-Areal gegenüber. Mit einer riesigen Eventsauna, einer Zirbensauna, einer Altholz-Außensauna, einer Bio-Kräutersauna, einem Dampfbad sowie einer Infrarotkabine und einem Sole-Dampfbad ist das Großarler Wellnesshotel hervorragend für den Herbst und Winter aufgestellt. Immunstärkende Wechselbäder zählen daher im Nesslerhof sehr schnell zu meiner Urlaubs-Routine.

Ein Blickfang im leuchtenden Herbstwald: der glitzernde Kreealm-Wasserfall

Copyright: Wellness Heaven.
Genusswanderung zum Hütttschlager Talschluss.

Wie ein Stimmungsaufheller wirken auf mich auch die Streifzüge durch die umliegende Natur des Nesslerhofs. Dabei zählt die Wanderung zum Hüttschlager Talschluss zu meinen persönlichen Herbst-Höhepunkten. Von Großarl ist das Bergsteigerdorf Hüttschlag nur 8 km mit dem Auto entfernt und nochmal ca. 7 km ist es dann bis zum Talschluss. Hier wartet eine ganz besondere Natur-Attraktion auf mich: der Kreealm-Wasserfall, dessen Strahl sich kaskadenförmig über 80 Meter tosend in die Tiefe stürzt. Dabei ist der Kreealm- Wasserfall, der wie ein Juwel inmitten des herbstlich leuchtenden Waldes glitzert, der größte Wasserfall im Großarltal. Nicht minder Eindruck hinterlassen bei unseren Kindern auch die Hirsche und Rehe des Wildgeheges hinter dem alten Seegut oder der glasklare Bach, der wie eine Kneippanlage am Eingang des Nationalparks Hohe Tauern erscheint. Der kleine Ötzlsee stellt mit seinem kristallklaren Wasser ebenfalls ein Naturspektakel dar. Sogar Bachforellen, Äschen und Saiblinge tummeln sich in diesem paradiesischen Biotop. Dabei kommt mir der Talschluss ein bisschen wie das stille Ende der Welt vor – ideal um durchzuatmen und in der abgeschiedenen Stille eine Pause vom hektischen Alltag einzulegen. Den Abschluss des Tales bildet übrigens der eindrucksvolle „Keeskogel“, ein majestätischer Gletscher auf einer Höhe von 2.884 m. Das Talmuseum und die Erlebnisausstellung „Bergwald“ im Talwirt sind für alle Alpinisten ein Muss, geben sie doch interessante Einblicke in die Geschichte des Großarltals.

Cocooning in den modernen Suiten des Nesslerhofs

Copyright: Nesslerhof.
Viele Suiten im Nesslerhof punkten sogar mit eigener Sauna und Kamin.

Zurück im Nesslerhof entspanne ich bei einem guten Buch auf der eigenen Suite. Allerdings muss ich gestehen, dass ich bei meiner Lektüre den Blick immer wieder schweifen lasse auf die vor mir liegenden Almen und bunten Wälder. Dabei lausche ich dem knisternden Kaminfeuer und bin versucht, einen kurzen Abstecher in der suiteneigenen Infrarot-Kabine, die sogar als Sauna genutzt werden kann, einzulegen. Auch lockt mich der riesigen Panorama-Balkon, um dort bei imposanter Fernsicht den gelungenen Urlaubstag nochmals Revue passieren zu lassen.

Info und Preise: Eine Übernachtung im Doppelzimmer Bauchgefühl ab 200,- Euro pro Person. Mehr Infos unter: https://www.nesslerhof.at/.

Der Alpbacherhof – ein Traditionshaus im „Schönsten Dorf Österreichs“

Coypright: Bernhard Berger, Alpbachtal Tourismus.
Bunte Blumen schmücken die bunten Blumen Alpbachs.

Ein weiterer Geheimtipp für alle Wellness-und Herbstliebhaber ist der Alpbacherhof. Eingebettet zwischen Almwiesen, gold-strahlenden Wäldern und den Bergspitzen der Kitzbüheler Alpen liegt das Tiroler Wellnesshotel auf einem Sonnen-Plateau im Alpbachtal. Dabei habe ich bei der Einfahrt in das malerische Bergdorf Alpbach das Gefühl, die Zeit stünde still. Denn die idyllischen Erbhöfe Alpbachs erscheinen noch im urigen Baustil vergangener Jahrhunderte und sind teilweise seit über 400 Jahren im Familienbesitz. Und so macht Alpbach sogar offiziell als „Schönstes Dorf Österreichs“ von sich reden. Dabei begeistert mich nicht nur die Farbintensität mit der der Herbst das Alpbachtal in ein buntes Kleid hüllt, sondern auch die Leuchtkraft der Geranien, Dahlien und Zinnien, die die Häuser Alpbachs erstrahlen lassen und die Alpbach den Ruf als „Schönstes Blumendorf Europas“ eingebracht haben. Kein Wunder, dass Alpbach nicht nur unter Naturliebhabern beliebt ist. Seit 1945 hat der beschauliche Ort in Tirol auch durch das „Europäische Forum Alpbach“ internationales Renommee erlangt. Treffen sich hier jedes Jahr im Sommer Wissenschaftler aus aller Welt und diskutieren über aktuelle Themen unserer Zeit.

Wanderparadies Alpbachtal

Copyright: Alpbachtal Tourismus.
Naturjuwel Berglsteinersee Breitenbach.

Im Oktober, wenn sich die Wälder gelb, orange und rot färben, kehrt im Alpbachtal wieder Ruhe ein. Auch der traditionelle Almabtrieb, der Ende September den Herbst eingeläutet hat, ist schon vorbei und es herrscht andächtige Stille. Und genau diese Stille und herrlichen Aussichten genieße ich auf meinen Wanderungen. Dabei ist schon ein Spaziergang durch Alpbach, vorbei an den pittoresken Holzhäusern ein Genuss. Ambitionierte Wanderer erklimmen die Gratlspitz, den Hausberg von Alpbach, der direkt vom Dorf über den Steinweg zum Höslijoch und von dort über den Grat zum Gipfel der Gratlspitz führt. Insgesamt 900 km Wanderwege und 30 bewirtschaftete Hütten locken im Alpbachtal zu Ausflügen in die Natur. Ideal für Familien ist auch eine Wanderung zum Berglsteinersee oder ein Ausflug in den Schlosspark Matzen. Dieser, nach englischem Vorbild errichtete Park punktet mit zwei großen Teichen und exotischem Baumbestand, der gerade im Herbst in voller Pracht zu bewundern ist. Und auch das aus dem 16. Jahrhundert stammende Schloss Matzen ist sehenswert.

Fit und gesund in den Herbst: 1.600 qm großer Spa im Alpbacherhof

Copyright: Alpbacherhof.
Den Sonnenuntergang genießen im Outdoorpool des Alpbacherhofs.

Nach einem ausgefüllten Tag in der Natur wartet am Nachmittag der 1.600 qm große Spa des Alpbacherhofs auf mich. Dabei macht die neue Panoramasauna ihrem Namen alle Ehre und auch in der Kräuter – und Zirben-Bio-Sauna schwitze ich nach Tiroler Manier. Authentisch kommen ebenfalls die finnische Altholzsauna, die Infrarotkabine „Zirbentherme“ und das Kräuterdampfbad Tirol daher. Sowohl vom Whirlpool als auch vom Indoor- und ganzjährig beheizten Outdoorpool genieße ich beim Schwimmen den Blick auf die alpine Herbstwelt. Und zum Entspannen habe ich im Alpbacherhof die Qual der Wahl: Gleich vier liebevoll ausgestattete Ruheräume und ein großer Wellnessgarten punkten mit Rückzugsnischen und lauschigen Plätzen zum Abschalten, Schlafen oder Lesen.

Info und Preise: Eine Übernachtung im Wohnkomfortzimmer Alpin ab 146,- Euro pro Person. Mehr Infos unter: https://www.alpbacherhof.at/.

Autorenprofil:

Andrea Labonte hat einen außergewöhnlichen Beruf, um den sie viele beneiden: Sie ist seit über 14 Jahren als Hoteltesterin für den Wellnesshotel Guide Wellness Heaven unterwegs. Über ihre Spa-Erlebnisse, außergewöhnliche Destinationen und die skurrilsten Begebenheiten aus ihrem Berufsalltag schreibt sie regelmäßig in ihrer Kolumne „Aus dem Leben einer Hoteltesterin“. Mit über 400 getesteten Wellnesshotels besitzt Andrea Labonte eine breite Vergleichsbasis und weiß, worauf es dem anspruchsvollen Reisenden ankommt. Ihr beruflicher Hintergrund: sie ist internationale Diplom-Betriebswirtin mit Doppeldiplom. Ihre Studien absolvierte sie an der Fachhochschule Mainz und an der Ecole Supérieure du Commerce Extérieur in Paris.